KONTAKT

Anita Wunderlich

Saalenstein 13

95189 Köditz

Telefon: 09281  820 78 27

Mobil: 0160  813 96 49

info@luna-spirit.de

www.facebook.com/LunaSpirit13

Blog-Artikel 3 - 01.10.2021 Kennst du das? Es steigen immer mehr Menschen in die Bahn/den Bus/den Fahrstuhl ein … es wird immer enger. Dein Herz rast, die Kehle ist wie zugeschnürt, du kriegst kaum noch Luft … Sensible Menschen leiden oft an Klaustrophobie (latein: claustrum - Verschluss, Schloss, Riegel; griechisch: phobos - Angst, Furcht), fühlen sich in engen und geschlossenen Räumen und in Menschenmengen, bei denen die Sicht auf den Fluchtweg versperrt ist, unwohl. Meist wird diese Eigenschaft sogar als psychische Störung oder Krankheit eingestuft. Aber bei Menschen, die sensibel sind, ist das eine völlig normale Reaktion. Sie spüren alles intensiver - auch die Energie anderer Menschen. Angst an sich ist ein Bestandteil des Lebens, sogar ein sehr wichtiger. Angeborene Abwehrreflexe (Flucht bei Gefahr, Vermeidung gefährlicher Situationen usw.) können unser Leben retten. Doch Ängste können auch einschränken und belasten. Die übliche Meinung, sich seinen Ängsten stellen zu müssen, teile ich nicht ganz. Wenn es unsere Lebensqualität nicht einschränkt, können wir diese Situationen und somit die Angst vermeiden. Ich muss nicht bei einem Open-Air-Konzert in einer Menschenmenge stehen. Und es ist viel gesünder, die Treppe statt einen vollen Fahrstuhl zu nutzen. Die Ursachen von Klaustrophobie können ganz unterschiedlich sein: Wie oben erwähnt, kann es eine natürliche Reaktion bei hochsensiblen Menschen sein. Auch Kinder die übermäßig behütet oder öfter eingesperrt wurden, können diese Angst entwickeln. Manche haben vielleicht schlechte Erfahrungen in Menschengruppen gemacht (Gedränge, Schieben, …). Wer die Angstreaktionen abschwächen oder verhindern möchte, für den gibt es Möglichkeiten des Trainings. Einige Tipps habe ich hier zusammengestellt: 1. Blitz-Meditation Wer richtig meditieren kann, kann in Sekunden in seine Mitte kommen und angstmachende Situationen problemlos ertragen. Dazu reichen meist 3 bis 5 tiefe Atemzüge und die Konzentration auf sein Inneres. 2. Stärkung der Resilienz Durch mentales Training bzw. Coaching kannst du deine psychische Widerstandskraft stärken. 3. Erwartung ändern Schon die Vorstellung der angstmachenden Situation kann physische Prozesse wie Herzrasen oder Schwitzen auslösen. Hier können wir durch Umdenken gegensteuern. Wenn wir uns VOR dem Einsteigen in den Bus vorstellen, dass wir einen Sitzplatz bekommen oder genug Platz haben, um bequem zu stehen, sind wir entspannter. 4. Mut statt Angst Mach dir eine Liste über Dinge, die du gern machen würdest, aber aus Angst nicht tust. Fühlst du dich von der Angst eingeschränkt, mach etwas von der Liste, zum Beispiel ein Konzertbesuch bei deiner Lieblingsband. Mach dir bewusst, was dieses Erlebnis für Gefühle bei dir auslöst und - mach es einfach! Die Realisierung der positiven Gefühlen mindern die Angst und vielleicht merkst du dabei, dass sie sogar unbegründet war. 5. Gesunder Lebensstil & Körperhaltung Ein Lebensstil mit gesunder Ernährung und Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. Dadurch sind wir auch Ängsten gegenüber weniger anfällig. Ab und zu die Tafel Schokolade muss natürlich sein, die brauche ich auch. :-) Genauso wichtig ist die Körperhaltung. Wenn wir gerade stehen - Kopf hoch, Brust raus -, fühlen wir uns selbstbewusster und stärker. So sind wir widerstandsfähiger gegenüber Situationen, die uns Angst machen. Workshop-Tipp zum Thema Angst vor engen Räumen & Menschenmengen: „Richtig meditieren“, „Spieglein, Spieglein“, Themen und Zeiten unter: www.luna-spirit.de/Workshops.

Atemlos:

Angst vor engen Räumen &

Menschenmengen

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Blog-Artikel 3 - 01.10.2021 Kennst du das? Es steigen immer mehr Menschen in die Bahn/den Bus/den Fahrstuhl ein … es wird immer enger. Dein Herz rast, die Kehle ist wie zugeschnürt, du kriegst kaum noch Luft … Sensible Menschen leiden oft an Klaustrophobie (latein: claustrum - Verschluss, Schloss, Riegel; griechisch: phobos - Angst, Furcht), fühlen sich in engen und geschlossenen Räumen und in Menschenmengen, bei denen die Sicht auf den Fluchtweg versperrt ist, unwohl. Meist wird diese Eigenschaft sogar als psychische Störung oder Krankheit eingestuft. Aber bei Menschen, die sensibel sind, ist das eine völlig normale Reaktion. Sie spüren alles intensiver - auch die Energie anderer Menschen. Angst an sich ist ein Bestandteil des Lebens, sogar ein sehr wichtiger. Angeborene Abwehrreflexe (Flucht bei Gefahr, Vermeidung gefährlicher Situationen usw.) können unser Leben retten. Doch Ängste können auch einschränken und belasten. Die übliche Meinung, sich seinen Ängsten stellen zu müssen, teile ich nicht ganz. Wenn es unsere Lebensqualität nicht einschränkt, können wir diese Situationen und somit die Angst vermeiden. Ich muss nicht bei einem Open-Air- Konzert in einer Menschenmenge stehen. Und es ist viel gesünder, die Treppe statt einen vollen Fahrstuhl zu nutzen. Die Ursachen von Klaustrophobie können ganz unterschiedlich sein: Wie oben erwähnt, kann es eine natürliche Reaktion bei hochsensiblen Menschen sein. Auch Kinder die übermäßig behütet oder öfter eingesperrt wurden, können diese Angst entwickeln. Manche haben vielleicht schlechte Erfahrungen in Menschengruppen gemacht (Gedränge, Schieben, …). Wer die Angstreaktionen abschwächen oder verhindern möchte, für den gibt es Möglichkeiten des Trainings. Einige Tipps habe ich hier zusammengestellt: 1. Blitz-Meditation Wer richtig meditieren kann, kann in Sekunden in seine Mitte kommen und angstmachende Situationen problemlos ertragen. Dazu reichen meist 3 bis 5 tiefe Atemzüge und die Konzentration auf sein Inneres. 2. Stärkung der Resilienz Durch mentales Training bzw. Coaching kannst du deine psychische Widerstandskraft stärken. 3. Erwartung ändern Schon die Vorstellung der angstmachenden Situation kann physische Prozesse wie Herzrasen oder Schwitzen auslösen. Hier können wir durch Umdenken gegensteuern. Wenn wir uns VOR dem Einsteigen in den Bus vorstellen, dass wir einen Sitzplatz bekommen oder genug Platz haben, um bequem zu stehen, sind wir entspannter. 4. Mut statt Angst Mach dir eine Liste über Dinge, die du gern machen würdest, aber aus Angst nicht tust. Fühlst du dich von der Angst eingeschränkt, mach etwas von der Liste, zum Beispiel ein Konzertbesuch bei deiner Lieblingsband. Mach dir bewusst, was dieses Erlebnis für Gefühle bei dir auslöst und - mach es einfach! Die Realisierung der positiven Gefühlen mindern die Angst und vielleicht merkst du dabei, dass sie sogar unbegründet war. 5. Gesunder Lebensstil & Körperhaltung Ein Lebensstil mit gesunder Ernährung und Bewegung an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. Dadurch sind wir auch Ängsten gegenüber weniger anfällig. Ab und zu die Tafel Schokolade muss natürlich sein, die brauche ich auch. :-) Genauso wichtig ist die Körperhaltung. Wenn wir gerade stehen - Kopf hoch, Brust raus -, fühlen wir uns selbstbewusster und stärker. So sind wir widerstandsfähiger gegenüber Situationen, die uns Angst machen. Workshop-Tipp zum Thema Angst vor engen Räumen & Menschenmengen: „Richtig meditieren“, „Spieglein, Spieglein“, Themen und Zeiten unter: www.luna-spirit.de/Workshops.