KONTAKT

Anita Wunderlich

Saalenstein 13

95189 Köditz

Telefon: 09281  820 78 27

Mobil: 0160  813 96 49

info@luna-spirit.de

www.facebook.com/LunaSpirit13

www.instagram.com/luna_spirit_coaching

Heulsuse:

Nah am Wasser gebaut

Blog-Artikel 12 - 11.2.2021
Schon in der frühen Geschichte wurde die entlastende Wirkung des Weinens geschätzt. Menschen – und auch Tiere – werden von Gefühlen beeinflusst, die einen mehr, die anderen weniger. Manchmal müssen Trauer oder Wut einfach raus, manchmal weinen wir vor Lachen … Emotionale Situationen rufen Tränen hervor, z. B. Verlust, Trauer, Trennung, Ärger usw. Auch in schwierigen Situationen, in denen wir gerade nicht mit dem Problem umgehen oder es nicht lösen können, weinen wir. Oder wenn wir etwas aufarbeiten wie in einer Psychotherapie oder beim Coaching, fließen oft Tränen. Während wir als Kind aus Frust oder Schmerz weinen, lernen wir erst später, aus positiven Gründen zu weinen. Hochsensible Menschen weinen häufig aus Mitgefühl gegenüber anderen. Mir geht es so, wenn ich Nachrichten aus Kriegsgebieten oder Berichte von hungerleidenden Menschen oder misshandelten Tieren sehe. Aber auch bei einem guten Spielfilm oder dem guten Ende eines Märchenfilms kommen mir die Tränen … Laut wissenschaftlicher Studien weinen Frauen häufiger als Männer – wobei ich einige harte Männer auch weinend kenne. Auch die körperliche und psychische Verfassung hat Einfluss auf unser Weinverhalten. Sind wir krank oder unter Einfluss von Alkohol, weinen wir eher bzw. öfter. Zudem spielen Herkunft, Kultur und eine positive Grundeinstellung der Menschen eine Rolle. Auch wenn wir uns blöd vorkommen, wir sollten Tränen nicht unterdrücken, weil wir damit unsere Gefühle unterdrücken. Natürlich gibt es Situationen, in denen es gerade unpassend ist. Dafür gibt’s Toiletten oder man geht kurz vor die Tür. Bei privaten Treffen, unter Freunden oder Bekannten lasse ich den Tränen freien Lauf. Es ist besser, authentisch zu sein – Freunde und uns ähnliche Menschen werden das verstehen. Gute Gründe für’s Weinen:

1. Weinen entlastet uns

Meistens fühlten wir uns dadurch psychisch und physisch besser, da wir etwas vom Schmerz loslassen.

2. Weinen ist gesund

Bakterien werden abgetötet und Stresshormone und Gifte werden aus dem Körper transportiert. Oft wirkt es entspannend, da die Atmung sich verlangsamt. Das Unterdrücken des

Tränenflusses kann Bluthochdruck und Herzkreislauferkrankungen begünstigen.

3. Hinweis auf Schieflage

Weinen kann auch ein Signal sein, dass es etwas gibt, was wir bearbeiten müssen, ein heimlicher Wunsch, eine innere Blockade, die durch das Weinen zum Vorschein kommt usw.

4. Weinen verbindet

Tränen können die Verbindung zu geliebten Menschen schaffen und vertiefen. Auch gegenüber fremden Menschen können Tränen Aggressionen verringern, Mitleid oder Vertrauen

hervorrufen. Tränen transportieren sozusagen wortlos Gefühle. Wir senden dadurch Signale. Wenn Kinder weinen, haben sie ein Defizit (Hunger, volle Windel, Sehnsucht nach Liebe und

Berührung, Trost o. ä.). Aber auch manipulatives Weinen gibt es bei Kindern und Erwachsenen. Es verfolgt ein bestimmtes Ziel, zum Beispiel Zuwendung, auch wenn die Situation gar nicht

schlimm ist.

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Anita Wunderlich

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Nah am Wasser gebaut

Blog-Artikel 12 - 11.02.2022

Schon in der frühen Geschichte wurde die entlastende Wirkung des Weinens geschätzt. Menschen – und auch Tiere – werden von Gefühlen beeinflusst, die einen mehr, die anderen weniger. Manchmal müssen Trauer oder Wut einfach raus, manchmal weinen wir vor Lachen … Emotionale Situationen rufen Tränen hervor, z. B. Verlust, Trauer, Trennung, Ärger usw. Auch in schwierigen Situationen, in denen wir gerade nicht mit dem Problem umgehen oder es nicht lösen können, weinen wir. Oder wenn wir etwas aufarbeiten  wie in einer Psychotherapie oder beim Coaching, fließen oft Tränen. Während wir als Kind aus Frust oder Schmerz weinen, lernen wir erst später, aus positiven Gründen zu weinen. Hochsensible Menschen weinen häufig aus Mitgefühl gegenüber anderen. Mir geht es so, wenn ich Nachrichten aus Kriegsgebieten oder Berichte von hungerleidenden Menschen oder misshandelten Tieren sehe. Aber auch bei einem guten Spielfilm oder dem guten Ende eines Märchenfilms kommen mir die Tränen … Laut wissenschaftlicher Studien weinen Frauen häufiger als Männer – wobei ich einige harte Männer auch weinend kenne. Auch die körperliche und psychische Verfassung hat Einfluss auf unser Weinverhalten. Sind wir krank oder unter Einfluss von Alkohol, weinen wir eher bzw. öfter. Zudem spielen Herkunft, Kultur und eine positive Grundeinstellung der Menschen eine Rolle. Auch wenn wir uns blöd vorkommen, wir sollten Tränen nicht unterdrücken, weil wir damit unsere Gefühle unterdrücken. Natürlich gibt es Situationen, in denen es gerade unpassend ist. Dafür gibt’s Toiletten oder man geht kurz vor die Tür. Bei privaten Treffen, unter Freunden oder Bekannten lasse ich den Tränen freien Lauf. Es ist besser, authentisch zu sein – Freunde und uns ähnliche Menschen werden das verstehen. Gute Gründe für’s Weinen:

1. Weinen entlastet uns

Meistens fühlten wir uns dadurch psychisch und

physisch besser, da wir etwas vom Schmerz loslassen.

2. Weinen ist gesund

Bakterien werden abgetötet und Stresshormone und

Gifte werden aus dem Körper transportiert. Oft wirkt es

entspannend, da die Atmung sich verlangsamt. Das

Unterdrücken des Tränenflusses kann Bluthochdruck

und Herzkreislauferkrankungen begünstigen.

3. Hinweis auf Schieflage

Weinen kann auch ein Signal sein, dass es etwas gibt,

was wir bearbeiten müssen, ein heimlicher Wunsch,

eine innere Blockade, die durch das Weinen zum

Vorschein kommt usw.

4. Weinen verbindet

Tränen können die Verbindung zu geliebten Menschen

schaffen und vertiefen. Auch gegenüber fremden

Menschen können Tränen Aggressionen verringern,

Mitleid oder Vertrauen hervorrufen. Tränen

transportieren sozusagen wortlos Gefühle. Wir senden

dadurch Signale. Wenn Kinder weinen, haben sie ein

Defizit (Hunger, volle Windel, Sehnsucht nach Liebe

und Berührung, Trost o. ä.). Aber auch manipulatives

Weinen gibt es bei Kindern und Erwachsenen. Es

verfolgt ein bestimmtes Ziel, zum Beispiel Zuwendung,

auch wenn die Situation gar nicht schlimm ist.